Im Emsland: Mitar­beiter/-in gesucht

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Einblicke in die Genera­tio­nen­Werk­statt

DENA Stahlbau | Schule am Sonnen­hügel | 27.05.2024

DENA Stahlbau | Schule am Sonnen­hügel | 27.05.2024

In einer Gruppe von sechs Schülern fertigten die Teilnehmer unter Anleitung erfah­rener Betreuer eine kleine Lokomotive und eine Rose aus Stahl. Es wurden erste Kennt­nisse der Metall­ver­ar­beitung vermittelt, Anzeichnen, Feilen, Bohren, Biegen, Schweißen und Montieren.

Neuen­hauser | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

Neuen­hauser | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

In einer Gruppe von drei Schülern fertigten die Teilnehmer unter Anleitung erfah­rener Betreuer eine Sitzbank für den Schulraum mit seitlich einge­schweißten Schmuck­ele­menten aus Altmetall. Die Sitzflächen wurden durch Holzauf­lagen entspre­chend gestaltet.

Hindriks | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

Hindriks | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

In einer Gruppe von drei Schülern wurde unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers ein Unfall­wagen VW-Polo technisch überprüft und Fahrwerk­schäden repariert, Karos­se­rie­teile ausge­tauscht, neue Scheiben einge­setzt und Wartungs­ar­beiten durch­ge­führt. Danach erfolgte die erfolg­reiche Tüv-Prüfung.

Anton Meyer | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

Anton Meyer | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

In einer Gruppe von vier Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers vier unter­schied­liche Beton­quader mit Sitzauf­lagen aus Lärchenholz als Sitzmöbel für ihren Schulhof. Die Quader wurden in einer angefer­tigten Holzver­schalung mit Stahl­be­wehrung ausbe­to­niert.

Dinkel­holz­be­triebe | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

Dinkel­holz­be­triebe | Wilhelm-Staehle-Schule | 27.05.2024

In einer Gruppe von fünf Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung zwei erfah­rener Betreuer ein Bücher­regal aus edlem Holz in einer beson­deren Formgebung. Das Regal entspricht der Form eines Baumes.

OS-Service­Be­trieb | Gesamt­schule Lotte Wester­kappeln | 23.05.2024

OS-Service­­­Be­­trieb | Gesamt­schule Lotte Wester­kappeln | 23.05.2024

In einer Gruppe von vier Schülern gestal­teten die Teilnehmer unter Anleitung eines erfah­renen Betreuers den Eingangs­be­reich vom Jugend­zentrum Westwerk in Osnabrück. Dabei wurde die Fläche einge­messen, Treppen­stufen und Kanten­steine gesetzt und gepflastert.

Projekt Genera­tio­nen­Werk­statt

Die Ursachen­stiftung schafft Platt­formen, um ein breites Netzwerk zwischen Unter­nehmen, Schulen und Un-Ruheständlern aufzu­bauen.

Die „Genera­tio­nen­Werk­statt“ ist eine Genera­tionen übergrei­fende Aktion von Unter­nehmen im Mittel­stand. Dabei bringen wir Unter­nehmen, Schulen und Schüle­rInnen zusammen. Drei Genera­tionen kommen in diesem Projekt zusammen und profi­tieren vonein­ander:

Für die aktive Generation, die Unter­nehmen, die bereit sind mitzu­machen

Für die kommende Generation, die sogenannten Unruhe­ständler, ehemalige Mitar­bei­tende, die Freude daran haben, ihr Wissen weiter­zu­geben

Für die erfahrene Generation, die Jugend­lichen, die endlich praktisch etwas tun können und Anerkennung für ihr Tun bekommen

Jugend­liche zwischen 13 und 15 Jahren aus den umlie­genden Schulen kommen in die Werkstatt, lernen das Unter­nehmen kennen und schaffen dort etwas unter­neh­mens­spe­zi­fisch Neues. Eine erfahrene Person aus dem Un-Ruhestand unter­stützt sie dabei und vermittelt wichtige Fähig­keiten.

Die „Genera­tio­nen­Werk­statt“ vermittelt in begeis­ternder Weise einen Zugang zum Handwerk.

Ziele der Genera­tio­nen­Werk­statt

Nachwuchs fördern

Nachwuchs fördern

In Zeiten von Fachkräf­te­mangel ist es wichtig, auf junge Menschen zuzugehen. Das ist in den Projekten der Genera­tionen-Werkstatt möglich.

Begeis­terung wecken

Begeis­terung wecken

Wir wollen bei jungen Menschen die Begeis­terung für das Handwerk wecken und sie für die Arbeit in der Werkstatt motivieren.

Fähig­keiten entdecken

Fähig­keiten entdecken

In den Projekten können junge Menschen ihre hand-werklichen Fähig­keiten entdecken, um sich eine Karriere im Handwerk zuzutrauen.

Netzwerke schaffen

Netzwerke schaffen

Unter­nehmen, Schulen und Schüler lernen sich schon in der Schulzeit näher kennen. Das ist der große Vorteil der Genera­tio­nen­Werk­statt.

Wer steckt dahinter?

Die Ursachen­stiftung ist eine selbst­ständige, rechts­fähige Stiftung mit Sitz in Osnabrück.

Die Stiftung wurde 2008 vom ehema­ligen Unter­nehmer Johannes Rahe gegründet. Er ist Vorstands­vor­sit­zender. Sein Stell­ver­treter ist der Osnabrücker Rechts­anwalt Dr. Klaus Stein. Im fünfköp­figen Stiftungsteam sind außerdem ein Geschäfts­be­reichs­leiter, ein Bankfachwirt und eine Pädagogin. Stiftungs­ziele sind insbe­sondere die Zukunft der Familie und die Verbes­serung vonLern­si­tua­tionen und Zukunfts­per­spek­tiven unserer Kinder und Jugend­lichen.

Die Stiftung hat die Genera­tio­nen­Werk­statt auf den Weg gebracht, entwi­ckelt das Konzept ständig weiter, evaluiert und koordi­niert den Projekt­ablauf. Über vielfältige Maßnahmen der Öffent­lich­keits­arbeit (Homepage, Soziale Medien, Newsletter, Presse­arbeit, Flyer, Veran­stal­tungen) trägt sie das Projekt in die Breite.

Noch Fragen zur Genera­tio­nen­Werk­statt?

Handbuch herun­ter­laden

In unserem Handbuch finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Die Genera­tio­nen­Werk­statt – Was ist das überhaupt? Wie funktio­niert die Genera­tio­nen­Werk­statt? Was bringt mir die Genera­tio­nen­Werk­statt? Fragen über Versi­cherung, Daten­schutz, Auftakt, Ablauf, Abschluss, Zitate, Inter­views mit Eltern, Lehrern und Unter­nehmern.

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Aktuellen Flyer herun­ter­laden

Der Flyer infor­miert in Kurzform über Idee, Ziele, Partner, Projekte und Erfah­rungen der Genera­tio­nen­Werk­statt.

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Eine wissen­schaftlich fundierte Evalu­ierung

Was bringt die Genera­tio­nen­Werk­statt eigentlich?

Bei Gesprächen mit den jugend­lichen Teilnehmern und ihren Eltern hatten wir häufig den Eindruck, dass das Projekt ihnen hilft, ihr Selbst­wert­gefühl zu steigern um eine Perspektive für ihre Zukunft zu entwi­ckeln. Aber stimmt das wirklich? Was sagen die Jugend­lichen, wenn sie nicht persönlich, sondern anonym im Rahmen einer wissen­schaft­lichen Evalu­ierung befragt werden?

Im Schuljahr 2022/23 haben wir durch Prof. Dr. Torben Kuhlen­kasper, Professor für Mathe­matik, Statistik und Ökono­metrie an der Hochschule Pforzheim, eine Evalu­ierung mit rund 150 Teilnehmern der Genera­tio­nen­Werk­statt durch­ge­führt.

In der vollständig anonymen Kurzbe­fragung vor Beginn und nach Ende der Genera­tio­nen­Werk­statt wurden jeweils neun identische Fragen zum Selbst­wert­gefühl und zum Sozial- und Arbeits­ver­halten sowie drei zusätz­liche Fragen zur unmit­tel­baren Erfahrung in der Genera­tio­nen­Werk­statt gestellt.

Hier das vorläufige Ergebnis der Befragung:

  • Das Selbst­wert­gefühl der teilneh­menden Jugend­lichen hat sich signi­fikant positiv gesteigert.
  • 90 Prozent der Teilnehmer geben an, dass sie in der Genera­tionen- Werkstatt viel gelernt haben, 85 Prozent würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiter­emp­fehlen. Über die Hälfte der Befragten geben an, dass sie sich vorstellen können, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt kennen­ge­lernt haben.
  • Im Vergleich der Befra­gungen vor und nach der Teilnahme am Projekt zeigte sich, dass deutlich mehr Jugend­liche angeben, sich nützlich zu fühlen, und dass es etwas gibt, worauf sie stolz sind.

Im Schuljahr 2024/25 wird die Evalu­ierung mit neuen Teilnehmern und Teilneh­me­rinnen weiter­ge­führt. Ganz besonders gespannt sind wir auf die Ergeb­nisse der reinen Mädchen­gruppen.

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der Teilnehmer geben an, dass sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt viel gelernt haben.

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würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiter­emp­fehlen.

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der Befragten können sich vorstellen, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der Genera­tio­nen­Werk­statt kennen­ge­lernt haben.

Stimmen zur Genera­tio­nen­Werk­statt

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