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Einblicke in die GenerationenWerkstatt

Wittrock | Ludgerusschule | 08.10.2026

Wittrock | Ludgerusschule | 08.10.2026

In einer Vierergruppe fertigten die Teilnehmenden unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers aus aufbereiteten alten Ölfässern vier Sitzgelegenheiten sowie einen Tisch an. Auf der Tischplatte wurde zusätzlich ein Spielfeld für „Mensch ärgere dich nicht“ gestaltet.

ABV Bedachung | IGS Aurich | 08.10.2026

ABV Bedachung | IGS Aurich | 08.10.2026

In einer Gruppe von drei Jugendlichen planten und fertigten die Teilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers jeweils eine Allzweckschale und einen Blumenkasten. Sie zeichneten die Arbeitsschritte vor, bearbeiteten die Werkstoffe selbstständig und lernten verschiedene Techniken zur Verarbeitung von Metall und Holz kennen. Dabei sammelten sie praktische Erfahrungen und erlangten Kenntnisse in der Bearbeitung dieser Werkstoffe.

Köster Bau | Friedensschule Osnabrück | 18.09.2026

Köster Bau | Friedensschule Osnabrück | 18.09.2026

In einer Gruppe von fünf Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung von zwei erfahrenen Betreuern eine moderne Kugelbahn in einer Länge von fast 10 Metern für den Pausenhof der Friedensschule. Die Kugelbahn bringt den Lernenden Einblicke in die Wirkungsweise der Physik.

Felix Schoeller | Friedensschule Osnabrück | 02.09.2026

Felix Schoeller | Friedensschule Osnabrück | 02.09.2026

In einer Gruppe von vier Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung erfahrener Betreuer eine elektrische Reaktionswand mit einfacher Lichtinstallation und verschiedenen Schaltungen. Moderne Steuerungskomponenten rundeten das Projekt ab.

Neuenhauser | Wilhelm-Staehle-Schule | 02.09.2026

Neuenhauser | Wilhelm-Staehle-Schule | 02.09.2026

In einer Dreiergruppe fertigten die Teilnehmenden unter Anleitung erfahrener Betreuer jeder für sich eine selbst gelötete digitale Uhr. Darüber hinaus allgemeine Ballfänger und einen Ballwagen für den Pausenhof der Schule.

Bergmann | Martinus-Oberschule | 19.08.2026

Bergmann | Martinus-Oberschule | 19.08.2026

In einer Vierergruppe bauten die Teilnehmenden unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers eine hochwertige Sitzbank aus Metall- und Holzelementen für den Schulhof der Martinus-Oberschule in Haren. Die Gestaltung ist dem Kettenfahrwerk eines Dumper-Muldenkippers nachempfunden.

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Projekt GenerationenWerkstatt

Die Ursachenstiftung schafft Plattformen, um ein breites Netzwerk zwischen Unternehmen, Schulen und Un-Ruheständlern aufzubauen.

Die „GenerationenWerkstatt“ ist eine Generationen übergreifende Aktion von Unternehmen im Mittelstand. Dabei bringen wir Unternehmen, Schulen und SchülerInnen zusammen. Drei Generationen kommen in diesem Projekt zusammen und profitieren voneinander:

Für die aktive Generation, die Unternehmen, die bereit sind mitzumachen

Für die kommende Generation, die Jugendlichen, die endlich praktisch etwas tun können und Anerkennung für ihr Tun bekommen

Für die erfahrene Generation, die sogenannten Unruheständler, ehemalige Mitarbeitende, die Freude daran haben, ihr Wissen weiterzugeben

Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren aus den umliegenden Schulen kommen in die Werkstatt, lernen das Unternehmen kennen und schaffen dort etwas unternehmensspezifisch Neues. Eine erfahrene Person aus dem Un-Ruhestand unterstützt sie dabei und vermittelt wichtige Fähigkeiten.

Die „GenerationenWerkstatt“ vermittelt in begeisternder Weise einen Zugang zum Handwerk.

Ziele der GenerationenWerkstatt

Nachwuchs fördern

Nachwuchs fördern

In Zeiten von Fachkräftemangel ist es wichtig, auf junge Menschen zuzugehen. Das ist in den Projekten der Generationen-Werkstatt möglich.

Begeisterung wecken

Begeisterung wecken

Wir wollen bei jungen Menschen die Begeisterung für das Handwerk wecken und sie für die Arbeit in der Werkstatt motivieren.

Fähigkeiten entdecken

Fähigkeiten entdecken

In den Projekten können junge Menschen ihre hand-werklichen Fähigkeiten entdecken, um sich eine Karriere im Handwerk zuzutrauen.

Netzwerke schaffen

Netzwerke schaffen

Unternehmen, Schulen und Schüler lernen sich schon in der Schulzeit näher kennen. Das ist der große Vorteil der GenerationenWerkstatt.

Wer steckt dahinter?

Die Ursachenstiftung ist eine selbstständige, rechtsfähige Stiftung mit Sitz in Osnabrück.

Die Stiftung wurde 2008 vom ehemaligen Unternehmer Johannes Rahe gegründet. Er ist Vorstandsvorsitzender. Sein Stellvertreter ist der Osnabrücker Rechtsanwalt Dr. Klaus Stein. Im fünfköpfigen Stiftungsteam sind außerdem ein Geschäftsbereichsleiter, ein Bankfachwirt und eine Pädagogin. Stiftungsziele sind insbesondere die Zukunft der Familie und die Verbesserung vonLernsituationen und Zukunftsperspektiven unserer Kinder und Jugendlichen.

Die Stiftung hat die GenerationenWerkstatt auf den Weg gebracht, entwickelt das Konzept ständig weiter, evaluiert und koordiniert den Projektablauf. Über vielfältige Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Soziale Medien, Newsletter, Pressearbeit, Flyer, Veranstaltungen) trägt sie das Projekt in die Breite.

Noch Fragen zur GenerationenWerkstatt?

Handbuch herunterladen

In unserem Handbuch finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Die GenerationenWerkstatt – Was ist das überhaupt? Wie funktioniert die GenerationenWerkstatt? Was bringt mir die GenerationenWerkstatt? Fragen über Versicherung, Datenschutz, Auftakt, Ablauf, Abschluss, Zitate, Interviews mit Eltern, Lehrern und Unternehmern.

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Aktuellen Flyer herunterladen

Der Flyer informiert in Kurzform über Idee, Ziele, Partner, Projekte und Erfahrungen der GenerationenWerkstatt.

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Eine wissenschaftlich fundierte Evaluierung

Was bringt die GenerationenWerkstatt eigentlich?

Bei Gesprächen mit den jugendlichen Teilnehmern und ihren Eltern hatten wir häufig den Eindruck, dass das Projekt ihnen hilft, ihr Selbstwertgefühl zu steigern um eine Perspektive für ihre Zukunft zu entwickeln. Aber stimmt das wirklich? Was sagen die Jugendlichen, wenn sie nicht persönlich, sondern anonym im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluierung befragt werden?

Im Schuljahr 2023/24 haben wir durch Prof. Dr. Torben Kuhlenkasper, Professor für Mathematik, Statistik und Ökonometrie an der Hochschule Pforzheim, eine Evaluierung mit rund 250 Teilnehmern der GenerationenWerkstatt durchgeführt.

In der vollständig anonymen Kurzbefragung vor Beginn und nach Ende der GenerationenWerkstatt wurden jeweils neun identische Fragen zum Selbstwertgefühl und zum Sozial- und Arbeitsverhalten sowie drei zusätzliche Fragen zur unmittelbaren Erfahrung in der GenerationenWerkstatt gestellt.

Hier das vorläufige Ergebnis der Befragung:

  • Das Selbstwertgefühl der teilnehmenden Jugendlichen hat sich signifikant positiv gesteigert.
  • 90 Prozent der Teilnehmer geben an, dass sie in der Generationen- Werkstatt viel gelernt haben, 85 Prozent würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiterempfehlen. Über ein Drittel der Befragten geben an, dass sie sich vorstellen können, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der GenerationenWerkstatt kennengelernt haben.
  • Im Vergleich der Befragungen vor und nach der Teilnahme am Projekt zeigte sich, dass deutlich mehr Jugendliche angeben, sich nützlich zu fühlen, und dass es etwas gibt, worauf sie stolz sind.

Im Schuljahr 2024/25 wird die Evaluierung mit neuen Teilnehmern und Teilnehmerinnen weitergeführt. Ganz besonders gespannt sind wir auf die Ergebnisse der reinen Mädchengruppen.

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der Teilnehmer geben an, dass sie in der GenerationenWerkstatt viel gelernt haben.

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würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiterempfehlen.

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der Befragten können sich vorstellen, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der GenerationenWerkstatt kennengelernt haben.

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