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Einblicke in die GenerationenWerkstatt

PLANWORKS | Don-Bosco-Schule | 01.04.2025
In einer Gruppe von zwei Schülerinnen und zehn Schülern wurde unter Anleitung von zwei erfahrenen Betreuern ein gerahmtes und beleuchtete MoosBild für die Eingangshalle der Schule erstellt. Die Projektgruppe fertigte eine stabile Holzkonstruktion, installierte eine Hintergrundbeleuchtung mit Bewegungssensoren und erarbeitete ein natürliches, nachhaltiges und elegantes MoosDesign. Das MoosBild verschönert die Eingangshalle der Schule und wirkt zugleich als natürlicher Schallschutz. In diesem Projekt ging es speziell um Fertigkeiten der Holzverarbeitung, der Elektrotechnik und um aktive Kreativität im Umgang mit Struktur und Farbe.

WKT | Geschwister-Scholl-Schule | 26.03.2025
Gemeinsam mit zwei Mitschülerinnen und zwei Mitschülern fertigte sie unter Anleitung einer erfahrenen Betreuerin eine Torwand aus hochwertigem Kunststoff für den Schulbetrieb der Geschwister-Scholl-Schule.

Hülsmann | August-Benninghaus-Schule | 19.03.2025
In einer Gruppe von fünf Mitgliedern bauten die Teilnehmer unter Anleitung von zwei erfahrenen Betreuern eine Bank-Tischkombination aus verzinktem Stahl und wetterfestem Holz für den Schulhof der August-Benninghaus-Schule in Ankum.

Büter | Edith-Stein-Realschule | 12.03.2025
In einer Gruppe von vier Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers eine massiv gemauerte Windschutzwand mit Sitzgelegenheit im Emlichheimer Hochzeits- und Familienwald.

Kronemeyer | Wilhelm-Staehle-Schule | 03.03.2025
In einer Gruppe von vier Schülerinnen bauten die Teilnehmerinnen unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers jeweils ein thermisches Solarmodul mit einer eingebauten PV-Zelle und einer Digitalanzeige für Temperatur und erzeugter Spannung.

Busch | Wilhelm-Staehle-Schule | 03.03.2025
In einer Gruppe von vier Schülern bauten die Teilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Betreuers zwei Fußballtore aus wetterfesten Materialien für den Westschulhof.
Projekt GenerationenWerkstatt
Die Ursachenstiftung schafft Plattformen, um ein breites Netzwerk zwischen Unternehmen, Schulen und Un-Ruheständlern aufzubauen.

Für die aktive Generation, die Unternehmen, die bereit sind mitzumachen

Für die kommende Generation, die sogenannten Unruheständler, ehemalige Mitarbeitende, die Freude daran haben, ihr Wissen weiterzugeben

Für die erfahrene Generation, die Jugendlichen, die endlich praktisch etwas tun können und Anerkennung für ihr Tun bekommen
Die „GenerationenWerkstatt“ vermittelt in begeisternder Weise einen Zugang zum Handwerk.

Ziele der GenerationenWerkstatt
Nachwuchs fördern
Nachwuchs fördern
Begeisterung wecken
Begeisterung wecken
Fähigkeiten entdecken
Fähigkeiten entdecken
Netzwerke schaffen
Netzwerke schaffen
Wer steckt dahinter?
Die Stiftung wurde 2008 vom ehemaligen Unternehmer Johannes Rahe gegründet. Er ist Vorstandsvorsitzender. Sein Stellvertreter ist der Osnabrücker Rechtsanwalt Dr. Klaus Stein. Im fünfköpfigen Stiftungsteam sind außerdem ein Geschäftsbereichsleiter, ein Bankfachwirt und eine Pädagogin. Stiftungsziele sind insbesondere die Zukunft der Familie und die Verbesserung vonLernsituationen und Zukunftsperspektiven unserer Kinder und Jugendlichen.
Die Stiftung hat die GenerationenWerkstatt auf den Weg gebracht, entwickelt das Konzept ständig weiter, evaluiert und koordiniert den Projektablauf. Über vielfältige Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Soziale Medien, Newsletter, Pressearbeit, Flyer, Veranstaltungen) trägt sie das Projekt in die Breite.
Noch Fragen zur GenerationenWerkstatt?
Handbuch herunterladen
In unserem Handbuch finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Die GenerationenWerkstatt – Was ist das überhaupt? Wie funktioniert die GenerationenWerkstatt? Was bringt mir die GenerationenWerkstatt? Fragen über Versicherung, Datenschutz, Auftakt, Ablauf, Abschluss, Zitate, Interviews mit Eltern, Lehrern und Unternehmern.
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Aktuellen Flyer herunterladen
Der Flyer informiert in Kurzform über Idee, Ziele, Partner, Projekte und Erfahrungen der GenerationenWerkstatt.
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Eine wissenschaftlich fundierte Evaluierung
Was bringt die GenerationenWerkstatt eigentlich?
Bei Gesprächen mit den jugendlichen Teilnehmern und ihren Eltern hatten wir häufig den Eindruck, dass das Projekt ihnen hilft, ihr Selbstwertgefühl zu steigern um eine Perspektive für ihre Zukunft zu entwickeln. Aber stimmt das wirklich? Was sagen die Jugendlichen, wenn sie nicht persönlich, sondern anonym im Rahmen einer wissenschaftlichen Evaluierung befragt werden?
Im Schuljahr 2023/24 haben wir durch Prof. Dr. Torben Kuhlenkasper, Professor für Mathematik, Statistik und Ökonometrie an der Hochschule Pforzheim, eine Evaluierung mit rund 250 Teilnehmern der GenerationenWerkstatt durchgeführt.
In der vollständig anonymen Kurzbefragung vor Beginn und nach Ende der GenerationenWerkstatt wurden jeweils neun identische Fragen zum Selbstwertgefühl und zum Sozial- und Arbeitsverhalten sowie drei zusätzliche Fragen zur unmittelbaren Erfahrung in der GenerationenWerkstatt gestellt.


Hier das vorläufige Ergebnis der Befragung:
- Das Selbstwertgefühl der teilnehmenden Jugendlichen hat sich signifikant positiv gesteigert.
- 90 Prozent der Teilnehmer geben an, dass sie in der Generationen- Werkstatt viel gelernt haben, 85 Prozent würden das Projekt auch ihrem besten Freund weiterempfehlen. Über die Hälfte der Befragten geben an, dass sie sich vorstellen können, später in dem Beruf zu arbeiten, den sie in der GenerationenWerkstatt kennengelernt haben.
- Im Vergleich der Befragungen vor und nach der Teilnahme am Projekt zeigte sich, dass deutlich mehr Jugendliche angeben, sich nützlich zu fühlen, und dass es etwas gibt, worauf sie stolz sind.
Im Schuljahr 2024/25 wird die Evaluierung mit neuen Teilnehmern und Teilnehmerinnen weitergeführt. Ganz besonders gespannt sind wir auf die Ergebnisse der reinen Mädchengruppen.
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